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Einige Nationalparks
Safariteam
Safaribeispiele:
(bitte anklicken)
-
4-tages Safari
- 2-/3-tages Flugsafari
-4-tages Safari 2
-6-tages Safari
-8-tages Safari
==> Preise müssen aktuell angefragt werden! Bitte um Beachtung.
Kaum ein Urlaubsland bietet Ihnen so viele Möglichkeiten wie
Kenia.
Der Indische Ozean erwartet Sie in seinen schönsten Farben oder begegnen Sie den
schönsten, größten und gefährlichsten Tieren der Welt hautnah auf einer Safari.
Misstrauen Sie generell allen Billigangeboten für Safaris und Ausflüge. Eine gut
organisierte, erlebnisreiche und faszinierende Safari erleben Sie nur, wenn diese
auch Profis organisiert haben. Entsprechend komfortabel eingerichtete
Übernachtungsmöglichkeiten sind genauso wichtig wie das Fahrzeug mit dem Sie
diese "Tour" erleben.
Hierfür können wir ein uns bekanntes Safariunternehmen uneingeschränkt empfehlen. Jede Safari ist gut
organisiert und die
Übernachtungsmöglichkeiten in Camps und Lodgen sind "Spitze".
Die Inhaber sind schon seit über 10 Jahren am Diani Beach in Kenia.
Wir vermitteln Ihnen gerne eine Safari und nehmen Ihnen den aufwändigen
Schriftverkehr bzw. die Buchung ab. Sprechen Sie uns an.
Bereits 1963, als Kenia unabhängig wurde, gab es im Land bereits 12 Parks und
Reservate. Heute sind es an die 60, die mit ungefähr 45000qkm fast acht Prozent
des Landes ausmachen.
1977 wurde die Großwildjagd und 1978 der Handel mit Trophäen verboten.
Der "Kenia Wildlife Service" wurde gegründet und trägt seitdem die Verantwortung
für die Nationalparks und Reservate, sowie auch für die wilden Tiere außerhalb
der Schutzgebiete.
The "Big Five" oder die "Großen Fünf"
Mit den "großen Fünf" ist das begehrteste Jagdwild früherer Zeiten gemeint -
Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Immer wieder gab es Diskussionen,
welches Tier am gefährlichsten ist. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass der
Büffel der gefährlichste sei, gefolgt von Elefant und Löwe.
Es wäre aber schade, sich nur auf die "Großen Fünf" zu konzentrieren, machen
doch auch weniger gefährliche Tiere und die einzigartige Landschaft jede Safari
zu einem Erlebnis.
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Nationalparks
(u.a.: Shimba Hills, Tsavo,
Taita Hills, Amboseli,
Masai Mara)
-Link zu Bildergalerie Safaris-
Shimba Hills - Küstenwald mit Meerblick
ist ein recht wenig besuchter Nationalpark, der aber durch seine Nähe zur
Südküste (40km) eine gute Abwechslung zum Strandurlaub bietet.
Wunderschöne Hügellandschaft (bis 450m) mit grünem Gras und Wäldern. Über Hügel
und Grasland haben Sie einen grandiosen Ausblick auf den Indischen Ozean und die
Berge Tanzanias.
Tiere u.a.:
Rappenantilope, Pferdeantilope, Impalas, Warzenschweine, Riesenwaldschweine,
Büffel, Leoparden und Elefanten.
Allerdings haben es die Tiere leicht, sich in den Wäldern zu verstecken.
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Tsavo Nationalpark - rote Elefanten in Küstennähe
Der Tsavo Nationalpark ist mit gut 20000qkm eines der größten Tierschutzgebiete
der Welt, das macht vier Prozent der Landfläche Kenias aus. Es gibt einen Ost-
und Westteil.
Abwechslungsreiche Landschaft mit Felsen, Savannen, Buschland und Flüssen, die
das ganze Jahr Wasser führen und natürlich seine vielfältige Tierwelt machen
diesen Park aus.
Die berühmten "roten" Elefanten leben in diesem Park und diese werden Sie auch
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehen. Die auffallende Farbe
stammt von der roten Lateriet Erde, womit sich die Elefanten als Schutz gegen
Sonne un Parasiten bewerfen.
Tiere u.a.:
Elefanten, Giraffen, Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane, Büffel,
Warzenschweine, Schakale, Hyänen, Strauße, Geparde, Löwen und mit viel Glück
Nashörner.
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Taita Hills Reservat
ist ein kleines und privates Schutzgebiet, dass von drei Seiten vom Tsavo
Nationalpark umgeben ist. Hier liegen u.a. die Hilton Lodgen und die berühmte
Salt Lick Lodge, die auf Stelzen erbaut wurde.
Die Tiere können ungehindert unter dem Hotel durchlaufen und man kann nachts die
Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beobachten.
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Amboseli - Vor der Kulisse des Kilimanjaro
ist das bekannteste und schönste Bild Afrikas: Herden von Elefanten, Giraffen oder
Büffel vor der mächtigen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaros. Der
Kilimanjaro ist mit 5895m der höchste Berg Afrikas und liegt in Tanzania.
Das viele Wasser des Kilimanjaros und der gute Schutz gegen Wilderer sind die
Gründe des ungeheuren Reichtums an Tieren in dem relativ kleinen Park.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile,
Nilpferde, Giraffen, Gerenuks, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner und noch
viele andere Tierarten.
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Masai Mara - Der kenianische Teil der Serengeti
Afrika wie Sie es sich vorgestellt haben, nach einem beeindruckenden Flug vorbei am Kilimanjaro, erleben Sie Savannen mit unendlichen weiten Grasebenen, Dornbüsche
und Akazien bestimmen den Großteil der Landschaft.
Das Serengeti-Mara Gebiet ist das größte Tierparadies Afrikas. Die Grenze teilt
es in den tanzanischen Teil, die Serengeti, und den kenianischen Teil, die Masai
Mara.
Diese ist das tierreichste Schutzgebiet Kenias, Mitte der 80er Jahre wurden
alleine 2,5 Millionen Huftiere in der Mara gezählt, dazu kommen noch unzählige
Raubtiere. Hier haben Sie die besten Chancen, sehr viele verschiedene Tierarten
zu beobachten.
Berühmt ist die Masai Mara durch die jährlich zwischen der Serengeti und der
Masai Mara stattfindende Tierwanderung von hunderttausenden Gnus, Gazellen und
Zebras. In der Trockenzeit ziehen die Tiere von der Serengeti in die Masai Mara
und wenn das Gras nachgewachsen ist wieder zurück.
Ein Besuch lohnt sich aber immer, da die meisten Tierarten das ganze Jahr über
in der Masai Mara verbleiben. Und wo diese sind, leben auch die Raubtiere.
Die Masai Mara ist eines der wenigen Reservate in denen Sie die vorgegebenen
Wege mit den Jeeps verlassen dürfen.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile,
Nilpferde, Giraffen, Gerenuks, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner,
unterschiedliche Vögel und noch viele andere Tierarten.
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