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Einige Nationalparks

Safariteam

Safaribeispiele: wir senden Ihnen sehr gerne Beispiele per e-mail zu.

Kaum ein Urlaubsland bietet Ihnen so viele Möglichkeiten wie Kenia.
Der Indische Ozean erwartet Sie in seinen schönsten Farben oder begegnen Sie den schönsten, größten und gefährlichsten Tieren der Welt hautnah auf einer Safari.

Misstrauen Sie generell allen Billigangeboten für Safaris und Ausflüge. Eine gut organisierte, erlebnisreiche und faszinierende Safari erleben Sie nur, wenn diese auch Profis organisiert haben. Entsprechend komfortabel eingerichtete Übernachtungsmöglichkeiten sind genauso wichtig wie das Fahrzeug mit dem Sie diese "Tour" erleben.
Hierfür können wir ein uns bekanntes Safariunternehmen uneingeschränkt empfehlen. Jede Safari ist gut organisiert und die Übernachtungsmöglichkeiten in Camps und Lodgen sind "Spitze".
Die Inhaber sind schon seit über 10 Jahren am Diani Beach in Kenia.
Wir vermitteln Ihnen gerne eine Safari und nehmen Ihnen den aufwändigen Schriftverkehr bzw. die Buchung ab. Sprechen Sie uns an.

Bereits 1963, als Kenia unabhängig wurde, gab es im Land bereits 12 Parks und Reservate. Heute sind es an die 60, die mit ungefähr 45000qkm fast acht Prozent des Landes ausmachen.
1977 wurde die Großwildjagd und 1978 der Handel mit Trophäen verboten.
Der "Kenia Wildlife Service" wurde gegründet und trägt seitdem die Verantwortung für die Nationalparks und Reservate, sowie auch für die wilden Tiere außerhalb der Schutzgebiete.

The "Big Five" oder die "Großen Fünf"
Mit den "großen Fünf" ist das begehrteste Jagdwild früherer Zeiten gemeint - Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Immer wieder gab es Diskussionen, welches Tier am gefährlichsten ist. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass der Büffel der gefährlichste sei, gefolgt von Elefant und Löwe.
Es wäre aber schade, sich nur auf die "Großen Fünf" zu konzentrieren, machen doch auch weniger gefährliche Tiere und die einzigartige Landschaft jede Safari zu einem Erlebnis.

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Nationalparks (u.a.: Shimba Hills, Tsavo, Taita Hills, Amboseli, Masai Mara)       -Link zu Bildergalerie Safaris-

Shimba Hills
- Küstenwald mit Meerblick

ist ein recht wenig besuchter Nationalpark, der aber durch seine Nähe zur Südküste (40km) eine gute Abwechslung zum Strandurlaub bietet.
Wunderschöne Hügellandschaft (bis 450m) mit grünem Gras und Wäldern. Über Hügel und Grasland haben Sie einen grandiosen Ausblick auf den Indischen Ozean und die Berge Tanzanias.
Tiere u.a.:
Rappenantilope, Pferdeantilope, Impalas, Warzenschweine, Riesenwaldschweine, Büffel, Leoparden und Elefanten.
Allerdings haben es die Tiere leicht, sich in den Wäldern zu verstecken.

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Tsavo Nationalpark
- rote Elefanten in Küstennähe

Der Tsavo Nationalpark ist mit gut 20000qkm eines der größten Tierschutzgebiete der Welt, das macht vier Prozent der Landfläche Kenias aus. Es gibt einen Ost- und Westteil.
Abwechslungsreiche Landschaft mit Felsen, Savannen, Buschland und Flüssen, die das ganze Jahr Wasser führen und natürlich seine vielfältige Tierwelt machen diesen Park aus.
Die berühmten "roten" Elefanten leben in diesem Park und diese werden Sie auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehen. Die auffallende Farbe stammt von der roten Lateriet Erde, womit sich die Elefanten als Schutz gegen Sonne un Parasiten bewerfen.
Tiere u.a.:
Elefanten, Giraffen, Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane, Büffel, Warzenschweine, Schakale, Hyänen, Strauße, Geparde, Löwen und mit viel Glück Nashörner.

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Taita Hills Reservat

ist ein kleines und privates Schutzgebiet, dass von drei Seiten vom Tsavo Nationalpark umgeben ist. Hier liegen u.a. die Hilton Lodgen und die berühmte Salt Lick Lodge, die auf Stelzen erbaut wurde.
Die Tiere können ungehindert unter dem Hotel durchlaufen und man kann nachts die Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beobachten.

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Amboseli -
Vor der Kulisse des Kilimanjaro

ist das bekannteste und schönste Bild Afrikas: Herden von Elefanten, Giraffen oder Büffel vor der mächtigen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaros. Der Kilimanjaro ist mit 5895m der höchste Berg Afrikas und liegt in Tanzania.
Das viele Wasser des Kilimanjaros und der gute Schutz gegen Wilderer sind die Gründe des ungeheuren Reichtums an Tieren in dem relativ kleinen Park.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Gerenuks, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner und noch viele andere Tierarten.

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Masai Mara -
Der kenianische Teil der Serengeti

Afrika wie Sie es sich vorgestellt haben, nach einem beeindruckenden Flug vorbei am Kilimanjaro, erleben Sie Savannen mit unendlichen weiten Grasebenen, Dornbüsche und Akazien bestimmen den Großteil der Landschaft.
Das Serengeti-Mara Gebiet ist das größte Tierparadies Afrikas. Die Grenze teilt es in den tanzanischen Teil, die Serengeti, und den kenianischen Teil, die Masai Mara.
Diese ist das tierreichste Schutzgebiet Kenias, Mitte der 80er Jahre wurden alleine 2,5 Millionen Huftiere in der Mara gezählt, dazu kommen noch unzählige Raubtiere. Hier haben Sie die besten Chancen, sehr viele verschiedene Tierarten zu beobachten.
Berühmt ist die Masai Mara durch die jährlich zwischen der Serengeti und der Masai Mara stattfindende Tierwanderung von hunderttausenden Gnus, Gazellen und Zebras. In der Trockenzeit ziehen die Tiere von der Serengeti in die Masai Mara und wenn das Gras nachgewachsen ist wieder zurück.
Ein Besuch lohnt sich aber immer, da die meisten Tierarten das ganze Jahr über in der Masai Mara verbleiben. Und wo diese sind, leben auch die Raubtiere.
Die Masai Mara ist eines der wenigen Reservate in denen Sie die vorgegebenen Wege mit den Jeeps verlassen dürfen.
Tiere u.a.:
Löwen, Geparden, Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Büffel, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Gerenuks, Hyänen, Schakale, Leoparden, Nashörner, unterschiedliche Vögel und noch viele andere Tierarten.

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Copyright © 2006 Steffen Köbler
Stand: 21.04.15